Die Pfarrbriefredaktion stellt sich vor:Über uns

Pfarrbriefredaktion
Pfarrbriefredaktion
Datum:
6. März 2021
Von:
Pfarrbriefredaktion

Herbert Eidam

Die Vielfalt nicht nur in einem tollen, für alle guten Ideen aufgeschlossenen Redaktionsteam, sondern auch das gute Miteinander der unterschiedlichen Kirchengemeinden im Veedel begeistern Herbert Eidam, der seit Anfang 2021 dabei ist, den Pfarrbrief ein wenig mitzugestalten. Im Kölner Norden aufgewachsen und in Klettenberg wohnhaft, möchte er gerade jetzt in Zeiten heftigen Gegenwindes dazu beitragen, dass kirchliches Leben vor Ort positive Impulse setzen kann und für alle präsent ist. Daher interessiert er sich besonders für alles rund um die Ökumene, die auch den Ausschlag gegeben hat, sich ins Team einzubringen. Beruflich setzt sich der Vater zweier erwachsener Kinder als Verkehrsplaner seit vielen Jahren mit dem Thema nachhaltige Mobilität auseinander und weiß daher, was es bedeutet, Veränderungen anzustoßen.

Julia Greipl
Julia Greipl

Julia Greipl

Julia Greipl muss von ihren Mit-Redakteurinnen immer wieder darauf hingewiesen werden, dass auch Artikel ohne Bezug zu Kunst lesenswert sind. Denn eigentlich ist sie freie Autorin für verschiedene Magazine aus Kunst und Denkmalpflege und arbeitet gerade daran, ihr Führungsangebot für blinde und sehbehinderte Besucher im Museum Ludwig auf andere Kölner Museen auszuweiten. Bei ihrem Hobby „Pfarrbrief“ wird sie mit Denkanstößen, Zitaten und Zeichnungen unterstützt von ihrem (evangelischen) Mann Alexander und ihren Töchtern Emilia, zwölf, und Fernanda, zehn Jahre alt.

Katja Fischborn
Katja Fischborn

Katja Fischborn

Mit Katja Fischborn hat die Redaktion des Pfarrbriefs eine ausgebildete Redakteurin im Team. Aufgewachsen in der Diaspora in einem kleinen Dorf in Ostfriesland freut sie sich auch heute noch immer wieder über „so viele katholische Menschen auf einem Haufen“. Die Liebe zum Schreiben bleibt konstant, die Redaktionen wechselten. Den Sprung ins „große“ Köln hat das Nordlicht nie bereut und ist so jeck wie mancher Kölner nicht. Die Miete verdient sie mit ihrer Arbeit bei einem Online-Magazin, wo sie Anleitungen zum Selbermachen in Haus und Garten schreibt. Entsprechend gern füllt sie im Pfarrbrief die Bastelseite und durchforstet als begeisterte Onlinerin die sozialen Medien nach neuen Themen und coolen Apps, die sie für die Leser ausprobiert. Außerdem ist sie als geübte Lektorin eine gefragte Korrekturleserin. Falls Sie also doch einen Fehler im Heft entdecken, war sie wohl von Instagram abgelenkt. :-)

Kurt Gerhardt
Kurt Gerhardt

Kurt Gerhardt

Er hat in knapp vierzig Jahren als WDR-Redakteur so viel geschrieben, dass es eigentlich reicht. Aber bei diesem "Kreis von netten und phantasievollen Leuten, die einen so ansehnlichen Pfarrbrief immer wieder zustandebringen", wäre nicht mitzumachen für ihn ein Fehler. Außerdem ist er nicht nur von Kindheit an kirchennah gewesen, sondern in den letzten Jahren auch immer mehr in die organisierte Kirche hineingewachsen: Katholikenausschuss, Karl Rahner Akademie, Pfarrgemeinderat etc. Dass er sich in diesen weiß Gott schwierigen Zeiten nicht aus dem Staube mach, hat damit zu tun, dass er in der Kirche nach wie vor viel Schönes und Gutes erlebt und unter ihrem Dach auffallend viele wunderbare Leute trifft.

Alexander Klenk
Alexander Klenk

Alexander Klenk

Alexander ist „der Neueste“ im Team des Pfarrbriefs. Aufgewachsen im tiefschwarzen und manchmal doch sehr ernsten Westfalen, nebst Messdienerarbeit und Lektorendienst, führte ihn das Studium 2011 nach Klettenberg. Nach dem Studienabschluss blieb er in Köln und arbeitet als politischer Bildungsreferent für eine Non-Profit-Organisation in Bonn. Durch die Frage danach, ob die eigene Hochzeit auch kirchlich stattfinden soll, folgte eine Wiederannäherung an die Institution Kirche, die in den Jahren zuvor etwas eingeschlafen war. Durch die Anzeige im Pfarrbrief wurde er auf die Möglichkeit der Mitarbeit aufmerksam. Auch wenn er durch Stadtführertätigkeiten, Lektorendienste und seine Arbeit als Seminarleiter eher ein Mensch des gesprochenen Wortes ist, arbeitet er mit vollem Einsatz bei der Erstellung des Pfarrbriefs mit. 

Hanno Sprissler
Hanno Sprissler

Hanno Sprissler

Einer muss ja den Hut aufhaben und das ist Hanno Sprissler, das einzige hauptamtliche Mitglied der Pfarrbriefredaktion. Sicherlich liegt das auch daran, dass er vor seiner Arbeit als hauptberuflicher, ständiger Diakon rund 20 Jahre als Journalist beim Kölner Stadt-Anzeiger, der Nachrichtenagentur Reuters und selbstständig mit einer eigenen Agentur tätig war. So hat er schon in drei Seelsorgebereichen des Erzbistums die Öffentlichkeitsarbeit aufpoliert. Ihn selbst freut das sehr, denn er hat auch seinen alten Beruf geliebt und kann nun die neu hinzugekommene Arbeit mit und für Menschen mit kreativer, redaktioneller Arbeit verbinden. Ein „unfassbar vielseitiger Traumberuf“, wie er selber sagt. Seine beiden Kinder Timon und Pia freut das allerdings nicht immer, denn die diakonale Arbeit bedeutet für die beiden auch oft väterliche Abwesenheit an Wochenenden und abends.

Vicoria Sonntag
Vicoria Sonntag

Victoria Sonntag

Zur Pfarrbrief-Redaktion ist Victoria Sonntag von „der anderen Perspektive“ her gekommen, nämlich als Interviewte für die Rubrik „Warum bin ich ...“. Das Gespräch hatte sie damals so beschäftigt, dass sie unbedingt selbst zu denen gehören wollte, die so interessante Dinge von unterschiedlichsten Menschen aus dem Veedel zu hören bekommen. Dass das Thema Nachhaltigkeit nachhaltig im Pfarrbrief vertreten ist, ist ihr zu verdanken. Aber um nicht als „Nachhaltigkeits-Tante“ in die Annalen des Pfarrbriefs einzugehen, hat sie sich bereits einmal erfolgreich geweigert, einen Artikel zum Thema zu verfassen. Victoria pendelt mit Freude und mit dem Zug nach Aachen, wo sie bei Misereor arbeitet. Mit ihrer fünfköpfigen Familie ist sie in Sülz zu Hause.

Charlotte Trepel
Charlotte Trepel

Charlotte Trepel

„Da liegen Dir die Sterne zu Füßen.“ Die Nächte in der Wüste Mauretaniens gehören wie die Arbeit der Mönche im thailändische Drogenentzugskloster Wat Tham Krabok zu den prägenden Erlebnissen ihrer Zeit als Fernsehjournalistin. Fast 20 Jahre ist sie dafür um die Welt gereist. Seit der Geburt ihres Sohns hat sie sich aufs freiberufliche Schreiben verlegt, das ihr mehr Zeit für die Familie lässt. Ihr neues Fachgebiet: alles rund um die Küchenbranche. Außerdem ist sie ausgebildete Mediatorin und praktizierender Fan der Gewaltfreien Kommunikation (GfK). Als ehrenamtliche Pfarrbrieflerin freut sie sich, tiefer in die eigene Nachbarschaft einzutauchen und über die bereichernden Gespräche mit den Menschen aus unserem Veedel. Zur Pfarrbriefredaktion kam sie mit der Frage: Ist es ein Ausschlusskriterium, wenn man evangelisch ist? Nein! Das ist gelebte Ökumene - ein Thema, das der Redaktion generell sehr am Herzen liegt.

Clemens Bartz

Britta Borchert

Anna Freiburg

Daniela Hack

Katharina Laffien

Anna Müller

Lucia von Kwiatkowski

Ina Wiesner